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Traditionsreicher Hagener Fechtverein zur Förderung des Fechtsports mit Florett, Degen und Säbel.
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Der erste Fechtverein in der Geschichte der Stadt Bocholt.
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Der „Fecht-Club e.V. im VfL Bochum 1848 e.V.“ gehört zu den leistungsstärksten Vereinen im Westfälischen Fechter-Bund e.V. Seit 1987 ist der FC Träger eines Landesleistungsstützunktes für Fechten und seit 1989 Förderstützpunkt des Landesprogramms "Talentsuche und Talentförderung".
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Seit Mai 1999 gehört eine Sport-und Theaterfechtabteilung zum S.V. Vorwärts 08 Bottrop. Diese wurde von einem Septett gegründet, das vorher an verschiedenen Fechtworkshops teilgenommen hatte und sich nach anderthalb Jahren entschloss, eine eigene Abteilung zu gründen. Der S.V. Vorwärts 08 Bottrop nahm diese Abteilung auf und erweiterte damit auch das Sportangebot in Bottrop. Diese Fechtabteilung ist die Einzige heute und überhaupt in Bottrop existierende.
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Der Olympische Fechtclub Castrop-Rauxel.
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Die Dortmunder Turngemeinde zählt mit fast 1100 Mitgliedern zu den Traditionsvereinen in Dortmund.
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Dortmunder Fechtsportverein, Landesleistungsstützpunkt Fechten.
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Der Turnverein Horst-Emscher 1892 e.V. ist ein traditionsreicher Sportverein in Gelsenkirchen-Horst.
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Seit 1992 nennt sich die Abteilung Fechtzentrum TSV Hagen 1860. 1997 wurde das Fechtzentrum zum Landes-Leistungsstützpunkt in NRW für Degen ernannt - gemeinsam mit den Standorten Bochum (VfL Bochum für Florett) und Dortmund (TSC Eintracht Dortmund für Säbel). 1999 folgte die Aufnahme in das Projekt Talentsichtung/Talentförderung des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Der Turn- und Sportverein von 1859 Hamm e.V., in Hamm besser unter dem Kürzel TuS 59 bekannt, ist der älteste und mit rund 2000 Mitgliedern und vielen Kursteilnehmern pro Jahr auch einer der größten Sportvereine in Hamm.
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Die Turngemeinde Herford ist ein moderner Sportverein mit einem vielseitigen und umfangreichen Bewegungsangebot.
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Die Fechtabteilung des LTV 1861 e.V. hat die gemeinschaftliche Ausübung und die Förderung des Fechtsports zum Ziel.
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2010 feiert die Fechtabteilung ihr 60-jähriges Bestehen. In all den Jahren hat die Abteilung den Fechtsport in Marl etabliert.
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Die Anfänge des Fechtsportes in Minden gehen auf das Jahr 1891 zurück. Die Chronik des MTV 1860 Minden e.V. verzeichnet, dass im Juli 1891 eine Fechtriege aus acht Turnern bestehend ins Leben gerufen wurde.
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Die Fechtergilde in der Turngemeinde Münster zählt zur Zeit ca. 100 Mitglieder, die in den unterschiedlichsten Altersklassen mit dem Fechten begonnen haben.
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Fechtverein in Münster.
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Der TV Neheim 1884 e.V. wurde vor nunmehr 125 Jahren gegründet und umfasst heute mehr als 2.100 Mitglieder. Er ist damit nach wie vor einer der größten Vereine des Hochsauerlandkreises.
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Fechtabteilung des TV 1875 Paderborn.
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Gegründet 1989, derzeit über 110 Mitglieder, davon ca. 80 aktiv, Landesleistungsstützpunkt seit 2000, Mitglied im Landessportbund-projekt "Talentsichtung/-förderung".
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Teilt sich mit dem Quernheimer FC einen der beiden Landes-Leistungsstützpunkte in Westfalen. In Burgsteinfurt wird ausschließlich das Fechten mit dem Florett trainiert. Dafür wurde eigens ein ausgebildeter Diplomfechtmeister als Trainer fest eingestellt.
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1969 gegründet als Fecht-Abteilung der DJK Teutonia Waltrop durch Hugo Niehues.
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Die Fecht- und Sportgemeinschaft Warendorf e.V (kurz FSG Warendorf) wurde 1998 gegründet. Die Zielsetzungen der FSG Warendorf liegen neben der fechterischen Ausbildung in einer breiten motorischen Ausbildung seiner Mitglieder zu Wasser und an Land, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Eine vielseitige breitensportlich orientierte Ausbildung im Fechten, Mehrkampf und Moderenen Fünfkampf soll eine breite Basis für nachfolgend aufbauende fechterische und andere sportliche Aktivitäten schaffen.
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Gefochten wird seit Oktober 1848. Das 1. öffentliche Fechten fand am 27.08.1853 statt. Abteilungs-Gründung war am 17. Nov. 1911.
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1911 wurde von Otto Schlapp die Fechtabteilung gegründet und von Georg Ackermann aktiviert. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges lähmte jedoch eine weitere Entwicklung. Die Fechthalle war während des Krieges in ein Lazarett umgewandelt worden. Es bedurfte daher großer Geldmittel, um die Halle wieder für den Sport nutzungsfähig zu machen. Zum Wiederaufbau trugen in erster Linie die damaligen Vorstandsmitglieder Adam Wittlich, Oberturnwart Adam Pfaff, Heinrich Mühlschein und die Gründerin der Frauenabteilung, Ernestine Pfaff bei.
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Ansprechpartner: Karl-Heinz Zichner, Peterstr. 14, 44653 Herne
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